VITA

Jugend und Ausbildung

 

1938 Geboren in Recklinghausen

1958 Nach dem Abitur studierte er Jura und neue Geschichte. Dieses Studium brach er im fünften Semester ab, als innerhalb von vier Wochen die Eltern starben

1962-1965 Pädagogikstudium

1965-1968 Anstellung als Lehrer

1972-1976 Studium der Soziologie und Politik

1976 Abschluss des Studiums als Dipl. Sozialwissenschaftler mit Auszeichnung

 


Berufliche Laufbahn

 

2009 Werner Hansch liest Klassiker der Fußball-Literatur in der WDR - Sendung "Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs"

2009 Moderation Wipe Out - Heul nicht, lauf! auf Pro7

seit 2006 Radio NRW Fußball-Experte

2006-2009 Fußballkommentator bei Arena TV

2003 Nach dem Verlust der Fußballübertragungsrechte arbeitete er als freier Mitarbeiter für SAT 1 und kommentierte die UEFA-Champions League.

1992 wechselte er als Fußballkommentator zu SAT 1 RAN. (1992-2003)

1990 Nach 14 Jahren Radio, wurde er Fernsehreporter für die ARD-Sportschau und kommentierte die Fußballbundesliga.

1985 kommentierte er sein erstes Reitturnier und dies so souverän, dass er zukünftig alle großen Pferdesport-Veranstaltungen für den WDR und die ARD kommentierte. Der Höhepunkt war die Olympiade 1988 in Seoul, bei der er vier Goldmedaillen der deutschen Reiter kommentieren durfte.

1978 holte Kurt Brumme den damaligen Schalker Stadionsprecher und Bahnkommentator diverser Trabrennbahnen zum WDR. Dort kommentierte er unzählige Bundesliga-, Europapokal-, EM- und WM-Spiele für den WDR und die ARD.

1974 Stadionsprecher der Fußball WM (Gelsenkirchen)

1973 vertrat er den verhinderten Stadionsprecher des FC Schalke 04 und trat prompt in dessen Fußstapfen. (1973-1978)

1969 sprang Werner Hansch als Bahnkommentator auf der Trabrennbahn Recklinghausen ein und erntete großen Zuspruch, so dass er fortan als Sprecher der Recklinghauser und aller anderen deutschen Trabrennbahnen fungierte. (1969-1981)